Zimmer Nr. 7 im Schloss Kamieniec ist geräumig – perfekt für Familie oder eine Gruppe von Freunden. Sein wahrer Charakter zeigt sich, wenn man nach oben blickt. Die freiliegende Konstruktion des Mansardendachs – gereinigt, hervorgehoben, warm in Farbe und Textur – ist ein ingenieurtechnisches Geheimnis des Schlosses, das über Jahre von mehreren Schichten der Verkleidung verborgen wurde. Das alte Holz ist keine Dekoration. Es ist das, was es schon immer war: das Rückgrat des Gebäudes, das hier seit 1780 steht. Draußen das ehemalige Schlossgartenbauwesen – die malerische Ruine des Gärtnerhauses und im Hintergrund ein historischer Obstgarten. Ein Ausblick, der sich seit Generationen nicht verändert hat. Unter den Füßen der originale Holzboden, der auch etwas erzählt über die vielen Gäste, die hier vor Ihnen vorbeigegangen sind.
Es gibt Zimmer mit Aussicht. Und dann gibt es Zimmer Nr. 8 im Schloss Kamieniec – auf der Hauptachse der Residenz gelegen, als hätte jemand es genau mit Blick darauf geplant, was hinter dem Fenster ist. Drei Fenster, drei Perspektiven: Der Schlossgarten aus nächster Nähe, die umliegenden Hügel in mittlerer Entfernung und – am Horizont – die fernen Bergketten mit der Silhouette des Śnieżnik-Massivs. Die Südlage sorgt dafür, dass den ganzen Tag über natürliches Sonnenlicht durch das Zimmer strömt. Das Innere reicht bis zum Dachgiebel des Schlosses – hoch, großzügig, mit der besonderen Stille, die hohe Decken geben.
Zimmer Nr. 9 im Schloss Kamieniec ist kein gewöhnliches Zimmer mit Bett und Tisch. Es hat eine Struktur – und weiß diese zu nutzen. Die freiliegende Holzkonstruktion des Mansardendachs bestimmt den Rhythmus des Raumes. Der Wohnbereich ist ein eigener Bereich und kein Durchgang zwischen Bett und Badezimmer. Hinzu kommt ein geräumiges Badezimmer – denn Komfort endet nicht an der Tür zur Schlafnische. Zusammen ergibt das ein Zimmer, das sowohl einem Paar, das Platz sucht, als auch zwei Freunden, die ihre eigene Zone schätzen, gut dient.